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Lerntherapie
Die Lerntherapie richtet sich in der Regel an Kinder und Jugendliche mit Lern- und Leistungsstörungen oder -schwächen. Die Lerntherapie greift dabei unter anderem auf Methoden aus der Gesprächs-, Verhaltens-, und Gestalttherapie, aus der Heilpädagogik, Ergotherapie und Kinesiologie zurück. Hinzu kommen Elemente der Bewegung und der Entspannung sowie diagnostische Arbeitsdialoge, die sich auf die zu erlernenden Inhalte beziehen. Die genaue Vorgehensweise des Lerntherapeuten orientiert sich immer an den individuellen Voraussetzungen des betroffenen Kindes oder Jugendlichen, dessen Bedürfnissen, Problemen und Stärken und an den vereinbarten Zielen der Lerntherapie. Sie kann als Einzel- oder als Kleinstgruppentherapie durchgeführt werden und bezieht die das Kind oder den Jugendlichen umgebende Umwelt in die Arbeit mit ein (systemischer bzw. integrativer Ansatz).
Psychotherapie
Als Psychotherapie werden Formen der Behandlung psychischer Störungen
bezeichnet. Das Ziel ist dabei, seelische Problematiken gemeinsam mit
dem Klienten so zu bearbeiten, dass ein Umgang mit ihnen möglich und
die eigenständige Lebensführung wieder hergestellt bzw. erhalten wird.
Je nach Psychotherapieverfahren kann es zum Beispiel darum gehen,
bislang ungelebte Anteile der Persönlichkeit und schöpferische
Potentiale zugänglich zu machen, schwierige Situationen in der Kindheit
und die damit verbundene seelische Entwicklung aufzuarbeiten,
eingefahrene Denkmuster zu erkennen und zu reflektieren oder auch nur
neue Verhaltensweisen einzuüben.
Das für diesen Bereich maßgebliche Psychotherapeutengesetz (PsychThG)
definiert Psychotherapie so: „jede mittels wissenschaftlich anerkannter
psychotherapeutischer Verfahren vorgenommene Tätigkeit zur
Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert,
bei denen Psychotherapie indiziert ist.“ „Störungen mit Krankheitswert“
sind alle diejenigen Störungen, die in der Internationalen
Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10, Kapitel V (F)) aufgeführt
sind. Diese beinhalten unter anderem Persönlichkeitsstörungen,
Zwangserkrankungen, Ängste und Phobien, organisch bedingte psychische
Störungen, Schizophrenie, Depression, Manie und andere mehr.
Psychotherapie im Sinne des Psychotherapeutengesetzes (also innerhalb
der sog. Heilkunde) darf nur von Psychologischen Psychotherapeuten,
Ärztlichen Psychotherapeuten sowie Kinder- und
Jugendlichen-Psychotherapeuten und eingeschränkt von Heilpraktikern für
Psychotherapie ausgeübt werden.
Situationen oder Befindlichkeiten, die zwar als problematisch erlebt
werden, aber keinen Krankheitswert besitzen (also nicht in der ICD-10
aufgeführt sind) - wie zum Beispiel viele soziale Konflikte,
Sinnfragen, schwierige Entscheidungen - fallen nicht unter das
Psychotherapeutengesetz. Aber auch sie können mit Psychotherapie
behandelt werden. Sinnvoll ist Psychotherapie in solchen Fällen vor
allem dann, wenn das Therapieziel in einer Entwicklung der
Persönlichkeit und persönlicher Reifung besteht. Solche Form
therapeutischer Arbeit (also außerhalb der Heilkunde) kann auch von
anderen als den im vorigen Absatz genannten Personen geleistet werden.
Sie wird dann nicht als Psychotherapie im engeren Sinne, sondern eher
als Lebensberatung und Hilfe zur Persönlichkeitsentwicklung verstanden.
Zur Zeit werden die Kosten einer Psychotherapie von den Krankenkassen
übernommen, wenn das Behandlungsverfahren zu einer der folgenden drei
Gruppen gehört: zu den psychoanalytischen Verfahren (Psychoanalyse nach
Freud, Analytische Psychologie nach Jung und Individualpsychologie nach
Adler), zu den Verfahren der tiefenpsychologisch fundierten
Psychotherapie (die eine inhaltlich und von der Dauer her reduzierte
Form psychoanalytischer Verfahren darstellen) oder zur
Verhaltenstherapie (die hauptsächlich lerntheoretisch und kognitiv
orientiert arbeitet). Diese Verfahren gelten im Sinne des
Psychotherapeutengesetzes als „wissenschaftlich anerkannt“ und sind
daher kassenanerkannt. Niedergelassene Psychotherapeuten und Ärzte
können auch das Autogene Training, die Progressive Muskelrelaxation und
die Hypnose psychotherapeutisch einsetzen und abrechnen.
Darüber hinaus gibt es eine Fülle weiterer Psychotherapieverfahren, für
die keine Kassenzulassung möglich ist. Ebenfalls sind die formalen
Hürden für eine Ausbildung deutlich niedriger. Zu den bekanntesten
Verfahren gehören die Gestalttherapie, die Gesprächspsychotherapie, die
Kunsttherapie, das Psychodrama, die systemische Psychotherapie und die
Körperpsychotherapie. Gemeinsam ist allen Psychotherapieverfahren die
besondere Bedeutung der Beziehung zwischen Klient und Therapeut -
therapeutische Arbeit ist zu einem wesentlichen Teil Beziehungsarbeit.
Wichtig zu wissen ist aber auch, dass sich die einzelnen Verfahren in
ihrer konkreten Arbeitsweise und auch in ihrem zugrunde liegenden
Menschenbild unterscheiden. Für Anbieter wie für Interessenten eines
Verfahrens der Psychotherapie ist es daher empfehlenswert, sich mit den
jeweiligen Menschenbildern und Seelen-Begriffen (wenn vorhanden) zu
beschäftigen.
Autogenes Training
Das Autogene Training ist eine Methode, mit der man Stress und
psychosomatische Störungen unterstützend behandeln kann. Es basiert auf
Autosuggestion und Selbsthypnose und wurde von dem Berliner Arzt
Johannes Heinrich Schultz entwickelt. Das Autogene Training nutzt die
Fähigkeit der Menschen, eine tiefe Entspannung allein mit Hilfe ihrer
Vorstellungskraft zu erreichen. Fordert man Menschen beispielsweise
dazu auf, intensiv an eine Erwärmung eines bestimmten Körperteils zu
denken, so steigt tatsächlich die Temperatur in dieser Körperregion an,
da der Körperteil stärker durchblutet wird.
Das Autogene Training unterscheidet zwischen der Unter- und Oberstufe.
Die Unterstufe dient ausschließlich der Entspannung. Sie besteht aus
sechs Übungen, die Schwere, Wärme in den Extremitäten, Puls- und
Atemberuhigung, Wärme im Sonnengeflecht und eine kühle Stirn
hervorrufen. In der Oberstufe hilft das Autogene Training, Probleme
durch Suggestion (Formeln und Bilder) soweit zu lösen, dass eine
spürbare Linderung oder eine Heilung eintritt. Diese Stufe ist mit der
Tiefenanalyse der Psychotherapie vergleichbar, allerdings gelangt man
ohne Hilfe des Therapeuten selbstständig zu seinen Erkenntnissen.
Entspannungstechniken
Der Gattungsbegriff „Entspannungstechniken“ fasst alle Methoden zur Erreichung eines Entspannungszustandes zusammen. Durch Entspannungstechniken können die Symptome physischer und psychischer Anspannung, also Stress, Erregung, Nervosität, Hektik usw. verringert werden. Weitere Ziele von Entspannungstechniken sind die Verringerung von Belastungssituationen, der entsprechende Umgang mit diesen sowie Zustände der Entspannung und des Wohlbefindens. Beliebte Methoden sind: Meditation, Yoga, Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation, die Feldenkrais-Methode, Shiatsu, Qi Gong, Tai Chi u.v.m.
Intensivausbildungen
In einer Intensivausbildung werden die Inhalte in kompakter und zusammenhängender Form vermittelt. Durch das Fehlen von Unterbrechungen können die Teilnehmer(innen) tief in die Thematik eintauchen. Die Ausbildungsgruppe bleibt konstant zusammen und kann sich als Einheit finden. Gruppendynamische Elemente können für den Lernprozess nutzbar gemacht werden. Anders als bei Wochenendausbildungen, zwischen denen jeweils ein zeitlicher Abstand liegt, bleiben Thema und Mitlernende konstant präsent. Dadurch wird eine hohe Dichte in der Lernatmospäre möglich.
Progressive Muskelrelaxation
Die Progressive Muskelrelaxation (PMR) ist auch unter den
Bezeichnungen Progressive Muskelentspannung, Progressive Relaxation
oder Tiefenmuskelentspannung bekannt und geht auf den amerikanischen
Physiologen Edmund Jacobson zurück. Die Progressive Muskelrelaxation
ist ein Verfahren, bei dem bestimmte Muskelgruppen willkürlich und
bewusst an- und wieder entspannt werden, wodurch der gesamte Körper
schließlich entspannt wird. Die Progressive Muskelrelaxation arbeitet
dabei nacheinander verschiedene Muskelgruppen in einer vorgegebenen
Reihenfolge durch. Die Muskeln werden kurz angespannt und dann wieder
gelöst, wobei sich der Patient auf den Wechsel zwischen An- und
Entspannung und seine Empfindungen dabei konzentriert. Die Progressive
Muskelrelaxation senkt dadurch die Muskelspannung unter das
Normalniveau ab und verbessert die Körperwahrnehmung. Bei regelmäßiger
Anwendung lernt man, die muskuläre Entspannung im Alltag gezielt
herbeizuführen. Für Fortgeschrittene ist dies schließlich sogar ohne
vorherige Anspannung möglich. Unruheäußerungen wie Herzklopfen,
Schwitzen oder Zittern gehen zurück.
Die Progressive Muskelrelaxation wird beispielsweise häufig in der
Verhaltenstherapie im Rahmen der systematischen Desensibilisierung
eingesetzt, um Angststörungen zu behandeln. Weitere Behandlungsfelder
sind Hypertonie, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Stress.
Wissenschaftlich besonders gut belegt ist die Wirksamkeit der PMR bei
Hypertonie, Spannungskopfschmerzen und in der Stressprävention.
Besonders im Präventionsbereich kommt der PMR eine hohe Bedeutung zu,
weil sie als einfach zu erlernendes Verfahren den Menschen eine gute
und praktikable Möglichkeit an die Hand gibt, das körperliche und
seelische Wohlbefinden positiv zu beeinflussen.
Hypnose
Hypnose bezeichnet in erster Linie den Zustand des
Hypnotisiert-Seins (hypnotische Trance), der als eine Form veränderter
Aufmerksamkeit beschrieben werden kann. Zwar kommt das Wort Hypnose vom
griechischen hypnos = „Schlaf“, doch ist die Hypnose kein
Schlafzustand, sondern ein entspannter Zustand, der durch
ausschnitthafte Wachheit und erhöhte Empfänglichkeit für Suggestionen
gekennzeichnet ist. Suggestionen leiten zunächst den hypnotischen
Zustand ein und regen anschließend die hypnotische Aktivität an.
Bei der Hypnose kann es zu Erfahrungen kommen, die ganz anders sind als
die Alltagserfahrungen. Beispielsweise können bestimmte
Gedächtnisinhalte nicht mehr erinnert werden (das kann sogar den
eigenen Namen betreffen), anderes, vergessen geglaubtes Wissen kann
wieder zutage treten. Auch Halluzinationen, veränderte
Körperwahrnehmungen u. a. m. sind möglich. Wie es zu diesen Phänomenen
kommt, ist wissenschaftlich noch nicht gänzlich geklärt.
Therapeutisch kann die Hypnose beispielsweise zur Schmerzlinderung
eingesetzt werden, bei der Linderung von Ängsten oder auch im Rahmen
psychoanalytischer Therapien, um unbewusste Inhalte besser zugänglich
zu machen. Das sogenannte „Positive Denken“ kann als eine einfache Form
der Selbsthypnose angesehen werden.
Der hypnotische Zustand kann selbst herbeigeführt werden (Autohypnose,
z. B. durch Autogenes Training, Yoga) oder durch einen Therapeuten im
Rahmen der Hypnotherapie. Es ist nicht möglich, einen Menschen gegen
seinen Willen zu hypnotisieren.
Hypnotherapie
Mit Hilfe von Hypnose, Suggestionstechniken und Trancezuständen
werden Such-, Lern- und Heilungsprozesse ausgelöst. Durch die Kraft der
Worte wird beim Klienten spielerisch eine solch tiefe Entspannung
erzeugt, dass er Zugang zum kreativen Potential seines Unbewussten
bekommt. Der eigene innere Kritiker ist mehr oder weniger
ausgeschaltet, so dass daher leichter neue Möglichkeiten gefunden
werden können. Der Therapeut begleitet und unterstützt, übernimmt
jedoch nicht die Kontrolle über das innere Geschehen des Klienten. Die
Dauer von Hypnotherapien beträgt oft nur wenige Sitzungen. Sie kann
durch Techniken der Selbsthypnose ergänzt werden, mit denen der Klient
selbstständig zu Hause arbeiten kann.
Die moderne Hypnotherapie wurde von Milton H. Erickson entwickelt. Der
Therapeut hilft dem Klienten, in eine hypnotische Trance zu gelangen
und diesen Zustand für Veränderungen zu nutzen. Das Bewusstsein des
Klienten verliert an Einfluss, unbewusste Prozesse können nach oben
dringen. Mit Hilfe von Metaphern und Sprachbildern, Analogien und
Wortspielen regt der Hypnotherapeut neue Ideen und Lösungsmöglichkeiten
an. Der Klient kann später im Wachbewusstsein entscheiden, welche
dieser Möglichkeiten er annimmt. Im Rahmen der Hypnotherapie können
aber auch andere Trancetechniken wie Mantra-Meditationen oder Vocal
Meditation eingesetzt werden.
Viele wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit der
Hypnotherapie. Im klinischen Bereich wird Hypnose mit der eigentlichen
psychotherapeutischen Arbeit verbunden, dann stellt sie eine Form der
Psychotherapie dar. Im beratenden Bereich kann Hypnose als
Entspannungsverfahren eingesetzt werden, um bei der Lösung bestimmter
Probleme zu helfen. Vielfach wird Hypnose bei der Schmerzregulation
eingesetzt (z. B. Geburts-, Operations- oder Kopfschmerzen), aber auch
bei der Rauchentwöhnung, bei Übergewicht, Entscheidungsproblemen und
Prüfungsängsten hat sich diese Entspannungsmethode bewährt.
Yoga
Yoga ist eine indische philosophische Lehre. Die Wurzel des
klassischen Hatha-Yoga gründet sich in den Sutren von Patanjali. Es
besteht aus dem 8-gliedrigen Pfad, in Sanskrit genannt Ashtanga-Yoga,
und besteht aus geistigen und körperlichen Übungen wie Yama (ethisches
Verhalten gegenüber der Umwelt), Niyama (Regeln im Umgang mit sich
selbst), Asanas (Körperhaltung), Pranayama (Atemlenkung), Pratyahara
(Beherrschung der Sinne), Dharana (Konzentration), Dhyana (Meditation)
und Samadhi (Einssein). Der Begriff Yoga ist doppeldeutig. Er kann
sowohl als Vereinigung mit dem inneren Selbst als auch „anspannen -
anjochen“ des Körpers interpretiert werden.
Es gibt verschiedene Strömungen des Yoga, die sich alle hinsichtlich
der Wege zur Verwirklichung der Ziele unterscheiden. In der westlichen
Welt versteht man unter Yoga vor allem die körperlichen Übungen
(Asanas) in Verbindung mit den Atemübungen (Pranayama). In anderen
Richtungen stehen die Meditation oder die Konzentration im Vordergrund,
z. B. im Kriya-Yoga, oder auch der therapeutische Aspekt wie im
Vini-Yoga. Das moderne Yoga ist stark meditativ und körperbezogen. Yoga
liefert hier vor allem einen Beitrag zur persönlichen Entwicklung,
während religiöse und weltanschauliche Aspekte kaum mehr eine Rolle
spielen. Im Vordergrund steht im Westen die Selbstfindung im Yoga durch
regelmäßige Praxis im Alltag und daraus resultierend eine Harmonie von
Seele, Geist und Körper.
Yoga wirkt sich positiv auf die psychische und physische Verfassung
aus. Es hilft vor allem bei Beschwerden wie Durchblutungsstörungen,
Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Nervosität, chronischen Schmerzen und
Rückenbeschwerden. Yoga stärkt Muskeln, Sehnen, Bänder und Gefäße und
verbessert die Durchblutung. Es fördert eine bessere Rückenmuskulatur
und wirkt so Haltungsschäden entgegen. Allerdings kann es auch zu
Verletzungen kommen, wenn die teilweise komplizierten Übungen ohne
kompetente Anleitung durchgeführt werden. Daher ist vom Yoga im
Eigenstudium abzuraten, man sollte es stets mit Hilfe eines
qualifizierten Yogalehrers oder Yogatherapeuten erlernen.
Klangtherapie
Unter dem Oberbegriff Klangtherapie werden eine ganze Reihe von alternativen Behandlungsformen zusammengefasst. Häufig versteht man unter Klangtherapie ein Verfahren, bei dem man Klangschalen auf den Körper des Patienten legt und in Schwingungen versetzt. Diese Behandlung beruht auf alten buddhistischen Traditionen. Neben den Klangschalen kann man aber auch Zimbeln, Glocken, Gongs, Geräusche aus der Natur, Gesang oder synthetische Klänge in der Klangtherapie verwenden. Eine weitere Variante besteht in der Reizung von Akupunkturpunkten durch Schallwellen. Es gibt inzwischen auch CDs mit Klängen, die sich zur Meditation und Entspannung zu Hause eignen. All diese Methoden zielen darauf ab, durch die Klänge unterschwellig Gefühle und Stimmungen, Chakren oder das Qi zu beeinflussen und energetische Blockaden zu lösen. Durch besonders tiefe Töne beeinflusst man unmittelbar die Körpersphäre, ohne den Umweg über die Gehörgänge und das Gehirn nehmen zu müssen.
Pädagogik
(von griech. paideia „Erziehung, Bildung“, pais „Knabe, Kind“ und agein „führen“) ist die praktische und theoretische Lehre von der Erziehung. Oft wird der Begriff auch mit Erziehung gleichgesetzt. Pädagogik umfasst verschiedene Bereiche von Entwicklungsprozessen von Menschen, insbesondere von Kindern. Unter pädagogischem Handeln versteht man mitunter Erziehung, Bildung, Interaktion und Vermittlung sowie die jeweilige erziehungswissenschaftliche und entwicklungspsychologische Fundierung dieser Bereiche.

